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"Iphigenie in Aulis" von Ch. W. Gluck,
Iphigenie; Theater
Altenburg-Gera; Fotos: Jens
Paul Taubert
"... ein Gluck zum Träumen. .... Musikalisch lebt die Oper
von den Hauptfiguren. ... Schließlich Iphigenie: 'Welche Anmut'
singt der Chor bei ihrem Auftritt, und Birgit Wesolek zeigt, was die
Massen so betört: Sie betritt nicht den Raum, sie schwebt herein,
mit ihr eine jugendlich reine Aura. Doch Gluck ließ seine Heldin
nicht nur schön aussehen, sondern schrieb für sie auch richtig
schwere Töne. Beeindruckend, wie Wesolek ihre Rolle technisch bravourös
und mit stimmlichem Glanz umsetzt."
Leipziger Volkszeitung
"... Birgit Wesolek zeigt, warum die Massen Iphigenie lieben. ...
Bei derlei Sinnlichkeit zweifelt nur noch Iphigenies Schwarm an ihrer
Unschuld."
Crescendo
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